*zu klärende Missverständnisse* 


Als Kinder sind wir mit oder ohne unsere Eltern gross geworden. Menschen, die uns begleitet haben waren Vorbilder – Wegbeleuchter für uns und wir haben viele ihrer Sichtweisen übernommen. Doch als Kind haben wir auch meistens nicht die ganze Geschichte gesehen – es war auch nicht möglich. Wenn ich mich z.B. von Papa oder Mama abgewiesen gefühlt habe, habe ich unter Umständen verstanden, dass sie mich nicht lieb haben - dass ich mich zu wenig anstrenge – dass ich nicht brav genug bin etc. Das war meine logische Schlussfolgerung, die zum Teil bei vielen Menschen bis heute geblieben ist. Wird die Geschichte jedoch beleuchtet wird schnell klar, dass Mama oder Papa ihr Bestes getan hat – auch wenn das im ersten Moment nicht offensichtlich war/ ist.


In den Begleitungen der Frauen in meinem Programm ist das immer wieder ein Thema. Wie stark wurden wir geprägt von unserer Mutter, von unserem Vater, von unseren Grosseltern und Ahnen – egal ob wir sie gekannt haben oder nicht.


Mit 16 Jahren ist mir das erste Mal bewusst geworden, dass ich die Wahl habe ob ich im gleichen Pfad weiterlaufen oder ob ich Heilung in unsere Linie bringen will. Die Entscheidung das Erbe anzunehmen und eine Weg raus zu finden führte mich, wie viele Menschen, erst über den Kampf. Als rebellische 18- jährige bäumte ich mich gegen Alles auf, was in unserer Familie üblich war - und ich war nicht zimperlig – ich sagte viele schmerzhafte Dinge – ich sah «nur» diese Möglichkeit «Ja nicht wie du zu werden» umzusetzen.


Dieser Kampf und auch die Flucht machte mich nicht glücklich. Er machte mich müde – es war eine Sackgasse.


Ich forschte weiter und das Geheimnis, das ich für mich herausgefunden habe ist «sowohl als auch». Das Erbe annehmen und den Weg in eine positive Richtung einschlagen – in die Freiheit. Einen neuen Weg zu finden – ihn zu gehen, ohne die anderen zu verurteilen. Zu sehen was eigentlich die Eltern alles versucht haben – ist das nicht Liebe?

Das Gefühl von diesem Frieden, der sich in mir einstellt, jedes Mal, wenn ich so ein Puzzleteil beleuchten kann, ist grossartig.


Heute vor 15 Jahren konnte mir mein Papa das erste und einzige Mal sagen, dass er mich liebt – ein paar Stunden bevor er die Augen endgültig geschlossen hat. Das grösste Geschenk meines bisherigen Lebens – eine Befreiung – für ihn und für mich. Ich habe mich danach entschieden, mich für die Möglichkeit zu öffnen, dass er mich doch geliebt hat. Es folgte ein wunderbarer Heilungsweg – durch die Trauer – durch die Annahme des seelischen Erbes – durch Verzeihen und durch meine Entscheidung «sowohl als auch».

Das innere Kind schreit danach Frieden zu finden. Es schreit in Form von Müdigkeit, Erschöpfung, Handlungsunfähigkeit, Motivationsschwierigkeiten, Kämpfe im Aussen und viele andere - die Einladung den Kampf aufzugeben.

Und gerade im Thema Kinderwunsch stossen wir in meiner Arbeit darauf, dass genau diese Kämpfe mit der eigenen Linie auch «Verhinderer» sein können ein Kind zu empfangen. Je nach dem was du dir versprochen hast, was du unbewusst bereits deinem ungeborenen Kind versprochen hast.

Als Wegbegleiterin reise ich mit dir dort hin. Bereits durch das Beleuchten verändert sich die Situation.

Ich habe es in der Hand wie es für mich weiter geht – ich habe die Wahl – jeden Tag.


Ich wünsche dir einen freudvollen Wochenstart

in Verbundenheit Conny*
31.05.21































u klärende Missverständnisse


Als Kinder sind wir mit oder ohne unsere Eltern gross geworden. Menschen, die uns begleitet haben waren Vorbilder – Wegbeleuchter für uns und wir haben viele ihrer Sichtweisen übernommen. Doch als Kind haben wir auch meistens nicht die ganze Geschichte gesehen – es war auch nicht möglich. Wenn ich mich z.B. von Papa oder Mama abgewiesen gefühlt habe, habe ich unter Umständen verstanden, dass sie mich nicht lieb haben - dass ich mich zu wenig anstrenge – dass ich nicht brav genug bin etc. Das war meine logische Schlussfolgerung, die zum Teil bei vielen Menschen bis heute geblieben ist. Wird die Geschichte jedoch beleuchtet wird schnell klar, dass Mama oder Papa ihr Bestes getan hat – auch wenn das im ersten Moment nicht offensichtlich war/ ist.


In den Begleitungen der Frauen in meinem Programm ist das immer wieder ein Thema. Wie stark wurden wir geprägt von unserer Mutter, von unserem Vater, von unseren Grosseltern und Ahnen – egal ob wir sie gekannt haben oder nicht.


Mit 16 Jahren ist mir das erste Mal bewusst geworden, dass ich die Wahl habe ob ich im gleichen Pfad weiterlaufen oder ob ich Heilung in unsere Linie bringen will. Die Entscheidung das Erbe anzunehmen und eine Weg raus zu finden führte mich, wie viele Menschen, erst über den Kampf. Als rebellische 18- jährige bäumte ich mich gegen Alles auf, was in unserer Familie üblich war - und ich war nicht zimperlig – ich sagte viele schmerzhafte Dinge – ich sah «nur» diese Möglichkeit «Ja nicht wie du zu werden» umzusetzen.


Dieser Kampf und auch die Flucht machte mich nicht glücklich. Er machte mich müde – es war eine Sackgasse.


Ich forschte weiter und das Geheimnis, das ich für mich herausgefunden habe ist «sowohl als auch». Das Erbe annehmen und den Weg in eine positive Richtung einschlagen – in die Freiheit. Einen neuen Weg zu finden – ihn zu gehen, ohne die anderen zu verurteilen. Zu sehen was eigentlich die Eltern alles versucht haben – ist das nicht Liebe?

Das Gefühl von diesem Frieden, der sich in mir einstellt, jedes Mal, wenn ich so ein Puzzleteil beleuchten kann, ist grossartig.


Heute vor 15 Jahren konnte mir mein Papa das erste und einzige Mal sagen, dass er mich liebt – ein paar Stunden bevor er die Augen endgültig geschlossen hat. Das grösste Geschenk meines bisherigen Lebens – eine Befreiung – für ihn und für mich. Ich habe mich danach entschieden, mich für die Möglichkeit zu öffnen, dass er mich doch geliebt hat. Es folgte ein wunderbarer Heilungsweg – durch die Trauer – durch die Annahme des seelischen Erbes – durch Verzeihen und durch meine Entscheidung «sowohl als auch».


Das innere Kind schreit danach Frieden zu finden. Es schreit in Form von Müdigkeit, Erschöpfung, Handlungsunfähigkeit, Motivationsschwierigkeiten, Kämpfe im Aussen und viele andere - die Einladung den Kampf aufzugeben.


Und gerade im Thema Kinderwunsch stossen wir in meiner Arbeit darauf, dass genau diese Kämpfe mit der eigenen Linie auch «Verhinderer» sein können ein Kind zu empfangen. Je nach dem was du dir versprochen hast, was du unbewusst bereits deinem ungeborenen Kind versprochen hast.


Als Wegbegleiterin reise ich mit dir dort hin. Bereits durch das Beleuchten verändert sich die Situation.


Ich habe es in der Hand wie es für mich weiter geht – ich habe die Wahl – jeden Tag.


Ich wünsche dir einen freudvollen Wochenstart

in Verbundenheit Conny*